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 Hilfszügel im Westernsport

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Nando the Joker
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BeitragThema: Hilfszügel im Westernsport    Mi 1 Jun 2011 - 15:50

hallo ihr Lieben

Meiner Erfahrung nach wurde bisher beim Englischsport immer mehr mit Hilfszügeln geritten als im Westernsport.
Neuerdings sehe ich aber immer öfter auf Turnieren Westernreiter mit Draw Reins - oder auch Schlaufzügel.

pferdephoto.pf.funpic.de schrieb:
Sie bestehen aus circa 3 Meter langen Leinen, entweder aus Gurt oder Leder, welche vom Sattelgurt aus zwischen den Beinen des Pferdes hoch und durch die Trensenringe hindurch in die Reiterhand laufen. Sie werden von innen nach außen durch die Trensenringe gesteckt.

Schlaufzügel dürfen nur mit weichen Trensengebissen verwendet werden, außerdem liegt die Haupthandeinwirkung des Reiters auf dem regulären Trensenzügel, der immer gleichzeitig eingeschnallt werden muss.

Nimmt der Reiter nun den Schlaufzügel zu Hilfe, kann er dem Pferde den Kopf regelrecht auf die Brust ziehen – Schlaufzügel basieren auf dem Flaschenzugprinzip. Diese Zügelhilfe wirkt – bei kräftiger Anwendung - stark nach Rückwärts/unten (das Pferd „läuft in den Boden“ und kommt auf die Vorderhand, außerdem kann der Schwung verloren gehen und das Pferd kommt hinter die Senkrechte) und der „falsche Knick“ (in der Mitte des Pferdehalses zwischen dem 3./4. Halswirbel anstatt im Genick) entsteht.

http://pferdephoto.pf.funpic.de/aktiv.html

Wie steht ihr dazu?
Für wie sinnvoll haltet ihr das?

Ich habe auf dem Turnier in Wenden auch einen Reiter mit Draw Reins gesehen.
Allerdings waren diese nicht in ein 'weiches trensengebiss' eingeschnallt, sondern in einem Bit mit ziemlich langen Anzügen...

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tess
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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Mi 1 Jun 2011 - 16:04

Es gibt auch noch das Martingal und beim Barrel oder Cutting doch den Stosszügel womit ja auch geritten wird

Alles damit Pferd den Kopf nicht zu hoch nimmt


Wobei das Martingal ja noch absolut zu vertreten ist weil der Reiter mit der Hand selber nicht wirklich einwirken kann und das Pferd nur nach Oben hin begrenzt ist wenn es den Kopf wirklich zu hoch nimmt

http://s7d5.scene7.com/is/image/EquestrianCollections/PT00024R?$oldimage$

Hier noch der Tie Down
http://s7d5.scene7.com/is/image/EquestrianCollections/PT00024R?$oldimage$
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Kira
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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Mi 1 Jun 2011 - 18:35

ich muss sagen, ich halte nicht viel davon.. zumindest nicht auf turnieren, beim training ist es noch ok. ich bin früher auch mal eine zeit lang mit martingal geritten, da mary lou ihren kopf dauernd hoch gestreckt hat&ich so als kleines mädchen keine chance hatte, ihn wieder runter zu bekommen^^

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Caprice
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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Do 2 Jun 2011 - 12:14

Ich halte gar nichts von Hilfszügeln beim Reiten, egal ob Western oder Englisch geritten. Ich würde immer versuchen das Problem so in den Griff zu kriegen und solange man das noch nicht schafft, gehört man nicht aufs Turnier!

Vor allem in ein Bit gehören natürlich sowieso keine Hilfszügel!!

Da wo ich Training hatte, sind wir fast alle Pferde mit Martingal geritten, damit sie den Kopf nicht so hoch nehmen, aber wie soll man es dann lernen?!
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CraZyCarrie
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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Do 2 Jun 2011 - 13:43

Ich finde Schlaufzügel schon im englischen Reitsport an einer normalen Wassertrense total schlimm, wie schlimm sind die Dinger dann, wenn sie an Shanks hängen? Das mag ich mir gar nicht ausmalen ehrlich gesagt und ich finde es auch nicht okay, dass sie erlaubt sind...

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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Do 2 Jun 2011 - 14:18

geht es hier denn nun um die hilfzügel im allgemeinen oder speziell die draw reins?

also ich muss sagen für das training finde ich gewisse hilfszügel teils angebracht...viele profis machen davon gebrauch und ich teils ebenfalls,man muss sich immer im hinterkopf behalten das heute viele schnell einen erfolg haben wollen und dem pferd nicht seine eigene zeit lassen...da sind hilfszügel teils schon angebracht um es reiter aber auch pferd leichter zu machen...also ich nutze den martingal zwischendurch ganz gerne mal...

ich hatte früher bei meinem dicken einen german martingal,der andere name dafür fällt mir grad nicht ein,aber diesen haben ich auch bei einem bit benutzt....also man kann nicht einfach so urteilen ist meine meinung...es kommt immer auf die situation an warum man so etwas nutzt etc...

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Caprice
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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Do 2 Jun 2011 - 22:27

Aber gerade das finde ich so schlimm, dass man den Pferden nicht ihre Zeit lässt! Warum kann man nicht länger auf einen Erfolg warten, bis das Pferd auch so weit ist? Mehr als es leisten kann, kann es halt nicht leisten. Ich finde gerade dann sind Hilfszügel nicht angebracht. Und das Profis auch Hilfszügel nutzen rechtfertigen sie für mich auch nicht. Denn gerade die brauchen ja oft schnelle Erfolge, auch auf Kosten der Pferde. Dann gehen sie mit 3 toll, aber mit 15 sind sie Rentner..

Etwas anderes ist es, wenn der Reiter nicht in der Lage ist sein Pferd gesundheitsschonend zu reiten. Und dann auch nur um dem Pferd kurzzeitig eine andere Haltung zu zeigen. Die Frage ist nur ob es hilft dem Pferd eine Kopfhaltung vorzuschreiben, das ändert ja noch lange nichts an der HH-Aktivität zum Beispiel.. Aber um das zu beurteilen weiß ich zu wenig über die meisten Hilfszügel..
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JonnyJoker
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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Do 2 Jun 2011 - 22:51

Schlaufzügel sind etwas was man bei guter und sinniger Anwendung vertreten kann-
wobei ich sie wenn dann in einen kappzaum einschallen würde.
Der Sinn dabei ist z.B das die Muskeln einen gegendruck erhalten ( als würde man mit der
hand gegen den Türrahmen drücken) und die Muskeln so schneller gestärkt werden.

Jedoch sollte der Einsatz sich im rahmen halten und wie ihr wisst bin ich sowieso
dafür alles auf natürlichstem Wege zu machen.


Leider wirds ja immer brutaler, habe auch schon öfters mal auf Abreiteplätzen
Ausbinder in kandaren gesehen. Der Zweck wird einfach nicht erfüllt Motzi
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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Do 2 Jun 2011 - 23:57

@ Julia: Geht um Hilfszügel im allgemeinen, die Drawswaren nur ein Beispiel

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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Fr 3 Jun 2011 - 1:00

Caprice,
Ja stimmt schon was du sagst ,aber welcher Trainer hat monate Zeit das dem Pferd in langsamen schritten bei zu bringen ,weil Zeit Geld ist . Denke nicht das Die Besitzer gewilld sind die ihr Pferd in die Ausbildung geben es dort für ein Jahr unter zu stellen !
Darum machen das och etliche Provis .
Und wie Julia schon sagte es kommt immer auf das wie an !
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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Fr 3 Jun 2011 - 8:23

Klar, der Grund für die Hilfszügel beim Profitrainer leuchtet ein. Aber warum können die Besitzer nicht länger warten bis das Pferd in einer schönen Haltung läuft. Natürlich kann es sich kaum jemand leisten sein Pferd nen Jahr bei einem Trainer zu lassen, aber dann bekommen sie halt ein Pferd wieder was seinen Kopf nicht pferfekt hält und dafür mehr Spaß an der Arbeit hat.

Ich sage nichts gegen Hilfszügel beim Longieren um dem Pferd eine erste Idee von der Kopfhaltung zu geben, die man sich vorstellt (wobei auch das sicher ohne geht.), aber beim Reiten möchte ich mein Pferd nicht verschnallt sehen. Das war ein großes Problem für mich bei der Trainersuche, weil viele Trainer schnell viel zu viel wollen.. ich aber leider nicht die Erfahrung habe sie selbst einzureiten.. naja, das ist ein anderes Thema.. Rolling Eyes
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Nando the Joker
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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Fr 3 Jun 2011 - 13:18

Die Berufsfelder sind nunmal abhängig von der Leistung des Pferdes, deshalb wird Druck ausgeuebt...
Ich Fonds auch nicht schön, aber so ist's im Reitsport sobalds ums geld geht...

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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    Fr 3 Jun 2011 - 21:29

das mit dem zeit ist geld stimmt leider absolut,kein trainer würde seine existenz behalten,wenn er sich der zeit des pferdes anpassen würde...wobei das so auch nicht stimmt...der wirklich gute trainer passt sich schon dem pferd an,allerdings sucht er den einfachen weg für beide parteien und da sind die hilfszügel immer eine (sehr zweckerfüllend) gute hilfe!!!
sry bin grad wieder nebenbei am telefonieren,werd die tage mal nen vernünftigen beitrag schreiben,denn ich kann mich caprice so nicht anschließen,aber das erleutere ich dann die tage,wenn ich mehr zeit und konzentration habe...

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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    So 5 Jun 2011 - 22:46

Ich halte sowieso schon nix von Hilfszügeln, und dann noch im Turniersport?!
Neeeee... also einzig das Martingal halte ich für vertretbar.
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Jojo
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BeitragThema: Re: Hilfszügel im Westernsport    So 26 Jun 2011 - 12:10

Martingale sind ja ok, und auch Gummiausbinder halte ich für vertretbar. Dort, wo ich reite, gibt es ein Schulpferd, was einfach den Kopf manchmal zu hoch hält. In der Halle werden bei uns alle Schulpferde mit Halfter geritten, weil eine Trense da einfach nicht nötig ist, und bei dem einen Pferd wird dieser Gummiausbinder dann halt auch einfach nur ins Halfter gemacht und da tuts auch seinen Zweck...Ich finde, Hilfszügel, bei denen der Reiter während des Reitens so extrem einwirken kann, wie bei Schlaufzügeln sind schon ziemlich schlimm, vor allem wenn das Pferd dann noch ein scharfes Gebiss drin hat...
Aber ich finde auch, dass, wenn man sein Pferd nicht ohne Hilfszügel reiten kann, es auch nicht auf ein Turnier gehört!
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