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 Lesenwert: Hilfszügel & Sperrhalfter

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JonnyJoker
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BeitragThema: Lesenwert: Hilfszügel & Sperrhalfter   Sa 12 März 2011 - 2:02


Ein sehr interessanter Artikel, lohnt sich
mal alles durchzulesen =)

http://www.pro-barhuf.de/hilfszuegel.htm

lg

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BeitragThema: Re: Lesenwert: Hilfszügel & Sperrhalfter   Do 31 März 2011 - 12:37

Zitat :
Reithalfter wurden von Jagd- und Militärreitern erfunden, um Verletzungen des Kiefer(gelenks) bei Stürzen des Pferdes und gröbster reiterlicher Einwirkung zu verhindern. Das Reithalfter hielt das Maul in solchen Situationen geschlossen, ein Ausrenken des Kiefers beim Sturz oder ähnliche Verletzungen wurden auf diese Weise unwahrscheinlicher gemacht. Solche Gefahren treten beim heutigen Freizeitreiten- und ganz besonders beim Dressurreiten nun ganz sicher nicht auf. Trotzdem gehören Reithalfter in vielen Fällen zur völlig normalen Ausrüstung.

hatte ich vorher auch nicht gewusst Shocked

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BeitragThema: Re: Lesenwert: Hilfszügel & Sperrhalfter   Do 31 März 2011 - 17:01

Der Artikel ist an sich ganz interessiert aber doch etwas zu einseitig geschrieben, das ist mir zu viel schwarz-weiß-Denken. "Früher" hab ich auch Reithalfter und Hilfszügel verteufelt, heute seh ich das anders, denn sinnvoll und vor allem korrekt angewendet können die sehr wohl nützlich sein. Ich bin meine Pferde zum Beispiel immer ohne Reithalfter geritten bis ich mein Jungpferd bekam. Anfangs hab ich auch auf Reithalfter und vor allem Sperrriemen verzichtet weil ich der festen Überzeugung war, dass mir das Ding nicht an's Pferd kommt. Bis der Kleine im Zahnwechsel war. Da bin ich erst mal nicht geritten bis der durch war, währenddessen hatte er sich aber angewöhnt immer das Maul aufzureißen, egal ob mit oder ohne Reiter und das hat sich beim Reiten so gesteigert, dass er nur noch am Sperren war, sich den Hilfen entzog und einfach abhaute. Körperlich war alles in Ordnung, hab ich alles durchchecken lassen, der hatte einfach nur ein neues Spiel gefunden das spannender war als sich zu konzentrieren. Also hab ich aus der letzten verstaubten Ecke des Dachboden ein Reithalfter mit Sperrriemen hervorgekramt und in die Trense verschnallt, natürlich immer locker, da passen auch mehr als 2 Finger dazwischen, und seidem ist Ruhe, kein Sperren mehr, kein Durchgehen mehr, nix. Es reicht, dass das locker verschnallte Reithalfter mitsamt Sperrriemen ihm einen leichten Rahmen vorgibt, dafür muss das Ding nicht mal zugeschnürt sein (was ich eh nie machen würde). In diesem Fall war das Reithalfter also sehr wohl nützlich und sinnvoll.
Hilfszügel ist wieder ein anderes Thema, ich brauch keine, weder beim Reiten noch beim Longieren, aber wer sie braucht und korrekt anwendet ohne das Pferd zusammen zu knebeln soll das ruhig tun, da spricht in meinen Augen nichts dagegen.
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CraZyCarrie
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BeitragThema: Re: Lesenwert: Hilfszügel & Sperrhalfter   Fr 1 Apr 2011 - 7:45

Ich finde ihn auch sehr einseitig geschrieben ehrlich gesagt und das ist sehr schade. Ich befürworte Hilfszügel auch nicht wirklich, aber sie sind nicht immer schlecht, finde ich.

Zitat :
Schnallt man dem Schulpferd Hilfszügel ein, und zwingt es damit in eine Haltung, lernt der Reitschüler nichts über eine korrekte Hilfengebung.

Also ich muss sagen, dass gerade im Falle Reitschule Hilfszügel doch ein Stück weit was bringen. Gerade Anfänger neigen dazu, dem Pferd in den Rücken zu fallen. Ein Anfänger beherrscht die Hilfengebung zur Versammlung garantiert nicht. Durch Hilfszügel wird aber der Rücken gehoben. Je weiter der Rücken durchhängt, desto gefährlicher ist das Reinfallen fürs Pferd.

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R.I.P., Otto † 5. November 2011
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